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 Fritzchen, so früh schon Alterstod?

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S.V.

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BeitragThema: Fritzchen, so früh schon Alterstod?   Di 16 Jun 2009, 01:21

Mein Fritzchen war immer extrem scheu und charakterlich eher eine Wildratte. Ich habe ihn nie anfassen können. In den letzten 3-4 Tagen hat er auffallend viel geschlafen, er war nur noch am Schlafen und Fressen, obwohl er sonst eigentlich immer noch der Aktivste war.

Und heute hat er sich ganz normal und friedlich schlafen gelegt und ist nicht mehr aufgewacht. Sad Dabei war er laut Vorbesitzerin im Sommer 2007 geboren. Ist das nicht noch zu jung um einfach so an Altersschwäche zu sterben? Ich konnte aber sonst keine andere Todesursache erkennen. Er hat nicht abgenommen, wirkte nicht krank, hat keine Tumore, etc. Er sieht vollkommen normal aus.

Machs gut Fritzchen.
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~Sonnenschein~
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BeitragThema: Re: Fritzchen, so früh schon Alterstod?   Di 16 Jun 2009, 13:57

Hallo Sandra,

das tut mir sehr leid, fühl dich gedrückt... Man merkt in deinen Zeilen sehr, wie überraschend es für dich kam. Ich finde immer, dass es leichter ist, den Tod zu verkraften, wenn man es hat kommen sehen...

Wenn fritzchen im sommer 2007 geboren ist, dann ging er ja schon stark auf die 2 Jahre zu. Ratten haben interessanterweise sehr unterschiedliche alterungsprozesse: manche beginnen mti 1,5 Jahren shcon zu vergreisen, wobei andere 2jährige noch kräftig und fit sind.
Da dein Fritzchen aber nicht vergreist ist, würde ich sagen, hat er dir und sich das entweder erspart und ist vor dem körperlichen verfall gestorben (habe ich bei Böcken schon öfter mitbekommen, dass sie den alterungsprozess früher "abbrechen") oder er hatte ein körperliches leiden, was versteckt ablief. Leberprobleme, Nierenproblematik, Herinfarkt oder tödlichen schlaganfall oder einen Tumor an einer ganz ungübnstigen stelle innendrin...
Aber ich denke egal was es war, du brauchst dir in keinem Fall vorwürfe zu machen und solltest froh sein, dass fritzchen bis zuletzt seinleben genießen konnte.

mitfühlende Grüße, eva

_________________
"Ach," sagte die Maus, "die Welt wird enger mit jedem Tag. Zuerst war sie so breit, dass ich Angst hatte, ich lief weiter und war glücklich, dass ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah, aber diese langen Mauern eilen so schnell aufeinander zu, dass ich schon im letzten Zimmer bin, und dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe" - "Du musst nur die Laufrichtung ändern", sagte die Katze und fraß sie.
Franz Kafka
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